
Leder, das Sie tragen.
Gold, das bleibt.
Armbänder aus von Hand geflochtenem Nappaleder und 750er Gold – mit Einschiebern kombinierbar zu Ihrem Unikat.
Drei Materialien, mehr nicht.
Kein Stück verlässt die Manufaktur, ohne dass alle drei zusammenpassen: das Geflecht, die Fassung und der Stein. Was Sie hier sehen, ist der Blick aus wenigen Zentimetern Entfernung.



Die Kollektionen
ExclusiveEin großer Stein auf der Schließe – und sonst nichts, was ablenkt.2.700 – 2.950 €
Mystique GemDas MAGIOR-Linienmuster im Vordergrund, der Stein als Nebensatz.Preisrahmen auf Anfrage
Mystique DiamondWeiß, braun, schwarz oder Salt & Pepper – Diamanten müssen nicht förmlich sein.Preisrahmen auf Anfrage
Silver ObsidianEin Stein, der entsteht, wenn Lava auf Wasser trifft.Preisrahmen auf Anfrage
CuffsDas klassischste Männerschmuckstück, in Pavé gefasst.Preisrahmen auf Anfrage
Vier Farben, eine Fassung.




Aquamarin
Das kühle Eisblau der Exclusive-Linie – hell genug, um auf schwarzem Leder zu leuchten.
Jeder Stein wird einzeln ausgesucht und in 750er Gold gefasst. Welche Kombination am Ende auf Ihrem Handgelenk sitzt, entscheiden Sie – nicht der Katalog.

Er hat Schmuck bewacht,
bevor er ihn baute.
Wladimir Sujundukow sicherte Juweliere und Ausstellungen, bevor er selbst an die Werkbank wechselte. Er hat jahrelang gesehen, wie Menschen Stücke ansehen, die sie nicht anfassen dürfen.
Vielleicht behandelt MAGIOR Gold deshalb wie etwas, das man beschützt – und baut Armbänder zum Tragen statt zum Wegschließen.
- Wladimir Sujundukow
- Inhaber und Designer
Wer mit MAGIOR arbeitet
Mit der Perlenmanufaktur Gellner ist die Unisex-Linie „Mistral“ entstanden. Mit dem Osmium-Institut fasst MAGIOR das seltenste natürlich vorkommende Element der Erde in Leder.
Die Marke in Zahlen
Kein Lizenzaufschlag für einen Markennamen: Der Preis entsteht aus Material, Handarbeit und Fertigung in Deutschland.
- 750 / 18 Karat
- Stuttgart
- ab 2.700 €
- 7 Juweliere

Anfassen oder anfragen.
Sieben Juweliere führen MAGIOR – oder Sie schreiben direkt dem Inhaber. Ein Armband beurteilt man am Handgelenk, nicht am Bildschirm.




